Am Bache (Joseph Gersbach): Difference between revisions
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Immer fließe, sanft und linde, | |||
lieber kleiner Bach dahin, | |||
und durch bunte Wiesen winde | |||
krümmend dich zum Wäldchen hin! | |||
Tränke Blumen, gleite weiter | |||
längs dem Ufer hin vor mir, | |||
schön und lieblich, hell und heiter | |||
lächelt jede Well’ in dir. | |||
Sieh, im Schatten bunter Auen | |||
lagern wir an dir, o Bach, | |||
freu’n uns deiner Lust und schauen | |||
freudig deinen Wellen nach. | |||
Und dein flüsternd Rieseln schließet | |||
freundlich unsre Augen zu, | |||
und der Vöglein Sang versüßet | |||
müder Wandrer sanfte Ruh’. | |||
Fließe sanft, kleiner Bach, fließe linde und winde dich zum Wäldchen hin! | |||
Tränke Blumen, gleite hin, hell und heiter lächelt jede Well’ in dir. | |||
Sieh', im Schatten bunter Auen lagern wir, freu’n uns, schauen deinen Wellen nach. | |||
Riesle, flüstre, schließe unsre Augen zu, riesle, flüstre, müden Augen Ruh’. | |||
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Music files
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MusicXML |
| File details | |
| Help |
- Editor: Nikolaus Hold (submitted 2026-03-17). Score information: A4, 2 pages, 68 kB Copyright: CC BY NC
- Edition notes:
General Information
Title: Am Bache
Composer: Joseph Gersbach
Lyricist:
Number of voices: 4vv Voicing: SATB
Genre: Secular, Partsong
Language: German
Instruments: A cappella
First published: 1833 in Wandervögelein oder Sammlung von Reiseliedern, p. 57
Description:
External websites:
Original text and translations
German text
Immer fließe, sanft und linde,
lieber kleiner Bach dahin,
und durch bunte Wiesen winde
krümmend dich zum Wäldchen hin!
Tränke Blumen, gleite weiter
längs dem Ufer hin vor mir,
schön und lieblich, hell und heiter
lächelt jede Well’ in dir.
Sieh, im Schatten bunter Auen
lagern wir an dir, o Bach,
freu’n uns deiner Lust und schauen
freudig deinen Wellen nach.
Und dein flüsternd Rieseln schließet
freundlich unsre Augen zu,
und der Vöglein Sang versüßet
müder Wandrer sanfte Ruh’.
Fließe sanft, kleiner Bach, fließe linde und winde dich zum Wäldchen hin!
Tränke Blumen, gleite hin, hell und heiter lächelt jede Well’ in dir.
Sieh', im Schatten bunter Auen lagern wir, freu’n uns, schauen deinen Wellen nach.
Riesle, flüstre, schließe unsre Augen zu, riesle, flüstre, müden Augen Ruh’.
